10. Mrz , 2017  

Stellungnahme für Stern-Artikel am 10. März 2017 – zur rechtlichen Verantwortlichkeit von Webportalen

Wir wurden zur Frage der rechtlichen Verantwortlichkeit von Webportalen durch das Magazin Stern interviewt. Es ging um die rechtliche Haftung von Webportalen für deren Beiträge – und vor allem auch um die Verfolgbarkeit dieser Ansprüche. Diskutiert wurde dies am Beispiel des Portals 4Chan.
Lesen Sie den aktuellen Artikel vom 10. März 2017 hier

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9. Feb , 2017  

Dr. Lodigkeit auf RTL Nord am 07.02.2017 zu Fahndungsaufrufen in Social Media

Wir haben auf RTL Nord am 07.02.2017 ein Interview zu privaten Fahndungsaufrufen gegeben.
Das Interview auf RTL nebst einer exklusiven Stellungnahme finden Sie hier
 
Unser Beitrag zum Thema:
Private Fahndungsaufrufe sind generell unzulässig.
Die Veröffentlichung eines Fahndungsvideos auf Facebook ist juristisch wie folgt zu bewerten:

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9. Feb , 2017  

Medienrecht: Fahndungsaufrufe auf Facebook – Dr. Lodigkeit nimmt Stellung in der Welt vom 07. Februar 2017

Wir haben der  Tageszeitung „Die Welt“ eine rechtliche Einschätzung zu Fahnungsaufrufen auf Sozial Media gegeben, anbei der Artikel als Link und hier als Bericht_Die_Welt

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14. Dez , 2016  

Rechtsanwalt Lodigkeit zum Datenschutz im Fernsehinterview: Am 14.12.2016 in der BR-Sendung Kontrovers

Dr. Lodigkeit wird am 14.12.2016 um 21 Uhr zum Datenklau über die NF- Technik der Kreditkarten in der Sendung Kontrovers im Bayerischen Rundfunk befragt.
Mehr zum Thema und zur Sendung finden Sie hier

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1. Sep , 2016  

Schadensersatz vor dem Landgericht Hamburg in Software-Sache

Wir haben für einen bekannten Versicherungsschadenservice erfolgreich einen IT-Rechtsstreit vor dem Landgericht Hamburg wegen einer mangelhaften Schadenermittlungssoftware geführt (AZ: 326 O 212/15) und später einen weitaus höheren Schadensersatz im Vergleichswege als ursprünglich von uns eingeklagt erzielt. Näheres zum Fall folgt an dieser Stelle.

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1. Sep , 2016  

Interview auf Wirtschaftswoche-Online zu den neuen Dash-Buttons von Amazon (01.09.2016)

Interview von uns in der Wirtschaftswoche (WiWo) zu einem brandaktuellen Thema: Eine neue Dimension des Internets erobert den E-Commerce. Das Internet of Things! Amazon hat gestern den Dash-Button eingeführt. Man kann per Klick auf einen Knopf einen festbestimmten Artikel kaufen (bzw. nachbestellen). Beispiel: das Waschmittel ist alle und man bestellt durch Druck auf seinen Persil-Knopf an der Waschmaschine eine weitere Lieferung. Über eine App wird eine Bestellung ausgelöst. Der Dash-Button ist Teil des Internet of Things Systems – kleine Buttons, Beacons, Knöpfe und andere Gegenstände, die mit dem Internet verbunden sind. Ob das (so) rechtlich zulässig ist, wird sich zeigen, denn generell gilt, dass der Verbraucher immer über die Identität des Lieferanten, die wesentliche Eigenschaften der Ware oder Dienstleistung, Bruttopreis, Lieferkosten, Lieferbedingungen, Zahlungsbedingungen, das Widerrufsrecht, Kündigungsbedingungen (bei Dauerschuldverhältnissen wie zum Beispiel Abonnements) informiert werden muss. Das ist bei einem solchen Button kaum möglich.

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12. Mai , 2016  

Dr. Lodigkeit im Fernsehinterview der ARD-Tagesthemen zur Störerhaftung

Herr Dr. Lodigkeit im Fernsehinterview der Tagesthemen vom 11.05.2016 um 22:15 Uhr
Die sog. Störerhaftung wird vom Gesetzgeber eingeschränkt: Bisher mussten sich Betreiber von freien WLAN-Spots, die in Cafés oder Burgerketten bereits gängig sind, illegale Downloads oder ähnliches seitens ihrer Kunden im Wege der Störerhaftung zurechnen lassen. Doch gestern einigte sich die Koalition auf eine Änderung des Telemediengesetzes und ebnete damit den Weg für ein freies WLAN in Deutschland.
Eine Störerhaftung für private Betreiber von WLAN-Spots fällt ebenfalls weg. Herr Dr. Lodigkeit ist zu diesem Thema im Interview mit den Tagesthemen vom 11.05.2016 zu sehen und schildert als Experte die Situation der Mandanten, die mit einem Abmahnschreiben mit zunächst horrenden Summen von sogenannten Abmahnkanzleien der Musik- und Filmbranche konfrontiert werden.
Den Link zum gesamten ARD-Tagesthemen Beitrag finden Sie hier
Das Interview haben wir hier eingefügt:tagesthemen 2215 Uhr 11052016.MP4
Fazit: Die Störerhaftung wurde durch die Gerichte bisher genau geprüft, und wir konnten in vielen Fällen die Störer aus der Haftungsfalle befreien.

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17. Apr , 2016  

Skript zum Blogrecht 2016

Wir freuen uns, nunmehr das erste Skriptum zum Blogrecht in Deutschland zu veröffentlichen. Grundlage hierfür war der Vortrag bei Blogger@work am 19. März 2016 in Hamburg – mit vielen bekannten Persönlichkeiten aus der Bloggerszene. Das Skript steht zum Download zur Verfügung. Das Skript kann und will die rechtliche Beratung im Einzelfall nicht ersetzen. Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre.
Den Link finden Sie hier:Vortrag Blogrecht
Dr. Klaus Lodigkeit und Dipl. Jurist Marinus Stehmeier

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20. Mrz , 2016  

Vortrag zum Blogrecht bei Blogger@Work

Dr Klaus Lodigkeit und Dipl. Jurist Marinus Stehmeier bei Blogger@Work am 19.03.2016 – Präsentation anbei!
Es war eine erfolgreiche Veranstaltung im Loft in Hamburg-Winterhude! Viele bekannte Blogger trafen sich zum Blogger-Event im Loft in Winterhude, um bei gutem Essen aktiv diversen Vorträgen zu folgen.
Blogs liegen im Trend. Ob zu Food, Fashion oder Politik. Die Themenvielfalt ist so reich wie das Leben. Beim allzu unbeschwerten Bloggen drohen aber rechtliche Fallstricke. Urheberrecht, Medienrecht und viele weitere rechtliche Vorgaben wollen beachtet werden. Ansonsten können vermeidbare Kosten die unangenehme Folge sein. Ebenso sind oft die Persönlichkeitsrechte von Dritten ein Problem.

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11. Okt , 2015  

NDR-Interview zur Markenverletzung durch Identitätsdiebstahl am 12.10.2015 – „Michael Kors“ – Fall

Dr. Lodigkeit im NDR-Fernsehinterview in der Sendung Markt am 12.10.2015 um 20.15 Uhr, zum Identitätsklau
Rechtsanwalt Lodigkeit wurde in der Fernsehsendung „Markt“ des NDR zum Identitätsklau interviewt. Der Beitrag wurde auch in zahlreichen Radiosendungen der ARD-Rundfunkanstalten am 12.10.2015 ausgestrahlt und findet Resonanz in allen bundesweit relevanten Medien. ( Der Bericht zur Sendung ).
Derzeit ist der Handel mit Produktfälschungen ein gigantisches Geschäft. Mehr und mehr Plagiate finden sich auf dem Markt.

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2. Jun , 2015  

Drupal-Entwickler comm-press wehrt Forderung von € 369.000,00 vor dem Landgericht Hamburg ab – Software abgenommen

Die Firma comm-press GmbH konnte einen großen Erfolg vor dem Landgericht Hamburg gegen einen Verlag aus Sachsen am 20.04.2015 erringen (AZ 419 HKO 44/14) und eine Gesamtforderung von fast € 400.000,00 abwehren .

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15. Apr , 2015  

Zur Pauschalabgabe auf Speichermedien: Urheberpauschalvergütung in Europa – Interview auf Futurezone

Zur Pauschalabgabe auf Speichermedien: Urheberpauschalvergütung in Europa
Die Veräußerer von Speichermedien wie Festplatten, DVDs, MP3 Player, aber auch USB –Sticks usw. müssen eine sog. Pauschalabgabe für mögliche urheberrechtlich relevante Vervielfältigungshandlungen mittels dieser Medien an die Verwertungsgesellschaften zu zahlen. Dr. Lodigkeit beantwortet der großen Technology News Plattform Futurezone Fragen zum Thema.
Durch die Abgabe sollen in erster Linie Privatkopien etc. pauschal abgegolten werden und die Urheber einen Ausgleich für die Nutzung ihrer Werke erhalten. In Europa führt dies im grenzüberschreitenden Handel mitunter dazu, dass sog. „In-den-Verkehr-Bringer“ dieser Waren mehrfach diese ungeliebte Pauschalabgabe zahlen müssen:

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4. Apr , 2015  

Aktuell: Der Bayerische Rundfunk gewinnt gegen den ADAC vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht

BR gewinnt vor dem Oberlandesgericht Hamburg gegen den ADAC (Hanseatisches Oberlandesgericht Az.: 7 U 87/14, Landgericht Hamburg Az.: 324 O 66/14).

Der von uns vertretene Bayerische Rundfunk hat sich erfolgreich gegen ein Verbot seiner kritischen Berichterstattung über die ADAC-Testpraktiken
wehren können.

Der ADAC ging rechtlich gegen die Berichterstattung des Bayerischen Rundfunks über die Testpraktiken in Bezug auf einen chinesischen Autohersteller vor

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4. Apr , 2015  

Erfahrungen der vergangenen 10 Jahre im Überblick

Machen Sie sich einen Eindruck von unserem Tätigkeitsspektrum und überzeugen sich selbst.
Wir verfügen über eine langjährige bundesweite Erfahrung in den Gebieten Internet, IT und Medien und stellen Ihnen bis zu zehn Fälle und Beratungen pro Jahr der letzten 10 Jahre + 2015 im kurzen Überblick vor:

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27. Feb , 2017  

BGH verbietet den Vertrieb von Bots für World of Warcraft

BGH verbietet den Vertrieb von Bots für World of Warcraft
 
Positive Entscheidung für Entwickler von Games: Der Bundesgerichtshof (Az.: I ZR 253/14) hat entschieden, die Bots „Honorbuddy“ und „Gatherbuddy“ für das Online-Computerspiels World of Warcraft (WoW) sind wettbewerbswidrig.
 
Der Bundesgerichtshof hat ein Urteil des Oberlandesgericht Hamburg (Urteil vom 06.11.2014 – Az.: 3 U 86/13) bestätigt, wonach der Vertrieb der Automatisierungssoftware (Bots) „Honorbuddy“ und „Gatherbuddy“ für das online Game World of Warcraft (MMORPG) wettbewerbswidrig erfolgt. Eine Begründung der Entscheidung steht noch aus.
 
Der von den Beklagten entwickelte Bot „Honorbuddy“ ermöglicht den Spielern unter anderem das automatische Suchen und Absolvieren von Aufgaben (Questing). Die Funktion des Bots „Gatherbuddy“ besteht darin, den Spielcharakter automatisiert nach „Handwerksmaterialien“ suchen zu lassen.
 
Die Nutzung derartiger Bots wird den Spielern seitens der Klägerin im Rahmen der „Battlenet-Nutzungsbedingungen“ untersagt, welche jeder Spieler bei Erstellung eines Battlenet- bzw. World of Warcraft Accounts bestätigen muss.
 
Das Oberlandesgericht Hamburg hatte eine unlautere Behinderung der Blizzard Entertainment SAS gemäß § 4 Nr. 10 UWG a.F. (neu § 4 Abs. 4 UWG)  unter dem Aspekt einer Absatz- und Vertriebsstörung erkannt.
Insgesamt handelt es sich um eine begrüßenswerte Entscheidung des Bundesgerichtshofs. Denn die Nutzung von Bots dürfte eines der größten Ärgernisse bei Online-Games derzeit sein. Sobald die Urteilsgründe des Bundesgerichtshofs vorliegen, werden wir weiter berichten.
 
Lodigkeit/Petersen
 

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27. Feb , 2017  

Streitbeilegung – Ab Februar 2017 bestehen weitere Informationspflichten von Unternehmern im B2C-Bereich

Ab Februar 2017 bestehen weitere Informationspflichten von Unternehmern im B2C-Bereich
 
Am 01.02.2017 treten die §§ 36 und 37 des Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG) in Kraft und mit ihnen neue Informationspflichten von Unternehmern.
Nach dem bisherigen Streitbeilegungshinweis (Online-Streitbeiliegung) http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/ALL/?uri=CELEX%3A32013R0524      muss somit der Einbau eines zusätzlichen Hinweises geprüft werden. Dieser kann, muss aber nicht erforderlich sein.
Zum Hintergrund:

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25. Mai , 2016  

Neuer Rechtsanwalt bei Lodigkeit Rechtsanwälte!

Wir begrüßen unseren neuen Rechtsanwalt Herrn Jan H. Petersen.
Herr Petersen hat langjährige Erfahrungen – in leitender Stellung – in namhaften Medienkanzleien gesammelt

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12. Mai , 2016  

In der Zeitschrift „Lea“: Dr. Lodigkeit zum Onlinevertragsrecht

Ein Statement zum Rücktrittsrecht beim Onlineverkauf von Herrn Dr. Lodigkeit ist in der Zeitschrift „Lea“ (Ausgabe 4 vom 20.01.2016) zu lesen.
Nicht immer ist es so, dass vermeintliche Onlineverkäufer ihren Vertragspflichten nicht nachkommen. Manchmal bezahlen Onlinekäufer die Ware bereits, holen diese letztendlich allerdings nicht ab. In einem solchen Fall rät Herr Dr. Lodigkeit in der Zeitschrift „Lea“ in der Rubrik „Leserfragen“, den Käufer zunächst zur Abholung aufzufordern. Denn erst wenn der Käufer dieser nicht nachkommt, steht Ihnen als Verkäufer die Möglichkeit zu, vom Vertrag zurücktreten. Dabei können Sie die Ihnen entstandenen Kosten dem Käufer auferlegen bzw. von dem bereits erhaltenen Kaufpreis abziehen.
Anbei der Ausschnitt des Artikels

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